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Erst wissen. Dann entscheiden.

Für wen, wofür, in welcher Struktur – diese Fragen stehen am Anfang und tragen alles, was danach kommt. Strategie heisst bei mir: belegen statt vermuten, mit echten Nutzern testen statt intern diskutieren, Struktur festlegen statt später korrigieren. Kein Pflicht­programm, sondern der richtige Schritt, wenn die Richtung unklar ist oder viel auf dem Spiel steht. Am Ende steht das Strategie-Dossier: die Grundlage, auf der gestaltet und gebaut wird. Simply Beyond.

Hinterfragen. Vernetzen. Schärfen.

Annahmen
prüfen.

Research und Insights

Am Anfang steht die Bestands­aufnahme: Gespräche mit dir und deinen Stakeholdern, Interviews mit echten Nutzern, eine ehrliche Auswertung deiner Analytics, ein Blick auf den Wettbewerb. Nicht, um Bestehendes schlechtzureden, sondern um zu trennen, was du weisst, von dem, was du vermutest. "Wir kennen unsere Kunden" ist schnell gesagt – und der Unterschied zwischen wissen und vermuten entscheidet über jede Investition danach.

Deliverables:
Findings-Report, geschärfte Zieldefinition, Wettbewerbsübersicht.

Beweise
statt Meinungen.

User Testing

Fünf Testpersonen, remote, mit konkreten Aufgaben statt allgemeinen Fragen – angesetzt auf die Lösung, die heute im Einsatz ist. Nicht als Abnahme vor dem Launch, sondern als Diagnose davor. Was dabei sichtbar wird, ist unbequem und danach unbestreitbar: wo Menschen abbrechen, was sie nicht finden, welche Begriffe sie anders verstehen als gedacht. Video­ausschnitte beenden Geschmacks­diskussionen schneller als jedes Argument.

Deliverables:

Testing-Report, Videosequenzen, priorisierte Schwachstellen.

Über die
Website hinaus.

Zielgruppen und Touchpoints

Deine Website ist eine Station von vielen. Menschen begegnen dir am Anlass, im Newsletter, über eine Partner­organisation, im Beratungs­gespräch, auf Papier. Ich mache diese Wege sichtbar: wer deine Ziel­gruppen sind, wie sie sich bewegen, wo Übergänge brechen und wo digital etwas möglich wird, was heute noch Handarbeit ist. Personas und Journeys sind dabei Werkzeug, nicht Selbstzweck – am Ende zählt die Liste der Stellen, an denen sich Aufwand lohnt.

Deliverables:

Personas, User Journeys, Touchpoint-Map, Potenziale mit Einschätzung zu Wirkung und Aufwand.

Finden,
ohne zu suchen.

Informations-Architektur

Informations­architektur klärt, was wohin gehört, wie tief verschachtelt wird und wie die Navigation heisst – in der Sprache deiner Nutzer, nicht in der deiner Organisation. Getestet wird die Struktur, bevor Design ins Spiel kommt: Card Sorting zeigt, wie Menschen deine Inhalte gruppieren, Tree Testing, ob sie ans Ziel kommen. Die Wörter im Menü wirken nebensächlich und entscheiden trotzdem über den ersten Eindruck. Ein Struktur­fehler, der erst im Design auffällt, kostet ein Vielfaches.

Deliverables:
Sitemap, Navigationskonzept mit Labels, Wireframes der zentralen Seitentypen.

Weniger,
aber richtig.

Content-Architektur

Im Inventar wird sichtbar, was tatsächlich gelesen wird, was doppelt existiert und was seit Jahren niemand mehr angefasst hat. Nicht zu wenig Inhalt ist das Problem, sondern zu viel. Daraus entsteht ein Modell: welche Seiten­typen es braucht, welche Felder sie tragen, in welcher Hierarchie sie stehen. Das ist auch die Grundlage dafür, dass Inhalte später mehr­sprachig, mehr­kanalig oder maschinen­lesbar funktionieren. Die Inhalte kommen von dir oder deinen Fachleuten. Die Struktur, in der sie wirken, von mir.

Deliverables:

Content-Inventar mit Audit, Seitentypen und Inhalts­modell, Prioritäten­matrix.

Das Strategie-Dossier: Findings, Personas, Sitemap, Inhaltsmodell und Roadmap – als PDF und Figma-File. Entscheidungen, die du intern vertreten kannst, weil sie belegt sind.

Navigate. Klarheit, bevor investiert wird.

Wenn du weitergehen willst

Aus einer Hand, ohne Übergabe

Ein Strategie-Mandat kann für sich stehen – du nimmst das Dossier mit und setzt es um, mit wem du willst. Oft geht es aber direkt weiter. Dann bleibt die Grundlage dieselbe, und es gibt keine Übergabe, bei der die Hälfte verloren geht.

Abstraktes Design mit durchscheinenden, geschwungenen Formen in Orange- und Grüntönen auf schwarzem Hintergrund.

Aus Konzept wird Gestaltung

UX & Design

Wireframes werden zu Interfaces, Struktur wird sichtbar. Nutzerführung, Visual Design und ein System, das auch nach dem zehnten neuen Inhalt noch trägt.

Abstrakte Glasstruktur aus transparenten grünen und orangen Rechtecken auf schwarzem Hintergrund.

Aus Gestaltung wird Realität

Technologie

Webflow oder Sanity – was besser passt, entscheidet dein Projekt. Performant, von dir selbst pflegbar und strukturiert für Mensch und Maschine.

Von der Frage zum Konzept.

Antworten auf typische Fragen zu Strategie

Brauche ich eine Strategie-Phase, damit du überhaupt arbeitest?

Nein. Strategie, UX & Design und Technologie funktionieren bei mir je einzeln als abgeschlossenes Projekt. Nutzerperspektive und Struktur denke ich ohnehin immer mit – die Frage ist nur, in welcher Tiefe. Eine eigene Strategie-Phase lohnt sich, wenn die Richtung unklar ist, mehrere Anspruchsgruppen mitreden oder das Budget für Umsetzung gross genug ist, dass ein Fehlstart weh tut.

Was bekomme ich am Ende konkret?

Das Strategie-Dossier – ein Dokument, mit dem gearbeitet wird, kein Foliensatz zum Ablegen. Je nach Umfang: Findings aus Research und Testing, Personas und Journeys, Touchpoint-Map, Sitemap mit Navigationskonzept, Wireframes, Inhaltsmodell und eine priorisierte Roadmap. Du kannst damit auch ohne mich weiterarbeiten.

Warum testest du, bevor überhaupt ein Konzept existiert?

Weil die Probleme heute schon da sind. Testing vor dem Launch prüft, ob der neue Entwurf funktioniert. Testing am Anfang zeigt, warum der bestehende es nicht tut – und liefert die Argumente, mit denen intern Entscheidungen möglich werden, die vorher an Meinungen scheiterten.

Schreibst du auch die Inhalte?

In der Regel nicht – und das ist Absicht. Die Fachexpertise liegt bei dir und deinem Team, dort ist sie besser aufgehoben als bei mir. Ich liefere Struktur, Seitentypen, Hierarchie und klare Vorgaben dazu, was eine Seite leisten muss – oft inklusive Beispieltexten als Muster.

Fehlt intern die Kapazität, ziehe ich auf Wunsch eine Texterin oder einen Content-Spezialisten aus meinem Netzwerk dazu. Am Prinzip ändert das nichts: Das Fachwissen kommt weiterhin von dir, jemand anderes bringt es in Form.

Wie steige ich am kleinsten ein – und was kostet das?

Der Reality Check für CHF 420 ist der schnellste Weg zu einer ersten Einschätzung und wird bei einem Folgeprojekt angerechnet. Der Prototyp Sprint ab CHF 2'600 verbindet Klärung und testbares Konzept. Ein individuelles Strategie-Mandat rechne ich über Stundenpakete (20/40/80 h) ab – nach dem Erstgespräch weisst du, welche Grössenordnung realistisch ist.

Klarheit. Haltung. Wirkung.

Einblick in
aktuelle
Projekte

Jedes Projekt ist einzigartig – doch alle vereint ein klares Ziel: Nutzer begeistern und nachhaltige digitale Erlebnisse schaffen. Hier ein Einblick.

Navigate. UX/UI. Webflow.

Koprint

Koprint – Die Druckerei in der Zentralschweiz.
Koprint
Fachstelle
Austausch
und Mobilität

Kanton Zürich

Fachstelle Austausch und Mobilität Kanton Zürich
Kanton Zürich
Navigate. UX/UI.

Digital Learning Hub

Digital Learning Hub für die Sekundarstufe II
Digital Learning Hub
Webflow.

Andreas Angst

Schreinerei Andreas Angst AG
Andreas Angst
Navigate. UX/UI.

Zukunft Zürich

Lehrstellenförderung Kanton Zürich. zukunft.zuerich
Zukunft Zürich
UX/UI. Webflow.

Verein kultiv

Verin kultiv – für kulturelle Inklusion im Kanton Aargau
Verein kultiv